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Montag, 15. Oktober 2007Wien - eine Metropole mit vielen Gesichtern und Gegensätzen - bietet dem Besucher ein breites Spektrum von Erkundungsmöglichkeiten.
Kaffee trinken kann man sehr gut sowohl im Sacher...

Eine Wiener Institution

Das Sacher - Weltbekanntes Hotel und Kaffeehaus

Warten auf einen Platz im Kaffeehaus

Einmaliges Ambiente

Man gönnt sich ja sonst nichts
...als auch seit der K.u.K. Zeit im Hawelka, in dem ein Hauch uriger Nostalgie weht.
Kaffeehaus Hawelka - hier ist die Zeit offensichtlich stehengeblieben

Auch eine Wiener Institution für Einheimische und Touristen

Die Couch ist in die Jahre gekommen, die Melange und der Einspänner sind Spitze

Der Chef Leopold Hawelka (96). Immer noch präsent und hat Zeit für seine Gäste
Das Herz von Wien schlägt natürlich am Stephansplatz, dem Mittelpunkt der Stadt.

Hier ist immer viel Trubel

Kirchendach mit Doppeladler

Die Pestsäule

Der Kaiser betet für die Erlösung von der Pest
Vom Stephansplatz führt die Nobel-Einkaufstraße Kärntnerstraße Richtung Staatsoper.

Das Casino Wien in der Kärntner Straße

Künstlersterne wie in Los Angeles

Bestimmen immer noch das Stadtbild. Die Fiaker

Die Wiener Staatsoper

Haltestelle Säule

Gegenüber der Oper befindet sich der Albertina-Palast, in dem sich eine bedeutende Gemäldeausstellung befindet und dessen Prunkräume besichtigt werden können.

Imposanter Palast. Die Albertina


Schon müde? Rückblick von der Albertina auf die Oper
Die aktuelle Monet- und Picasso-Ausstellung und die Prunkräume interessierten uns sehr.

Beindruckendes Ambiente

Ein Raum schöner als der andere

Historische Einrichtung und moderne Gemälde

Der gelbe Salon

Gisi mit Sekretär und prunkvollem Ofen

Günni und der Harfenspieler
Im floristisch wunderschön gestalteten Stadtpark am Wienfluß sind viele Komponisten mit Denkmälern geehrt worden.

Bürgermeister Zelinka ließ den Park anlegen

Franz Schubert

Hans Makart

Das Uhrtürmchen

Anton Bruckner

Robert Stolz

Kühles Nass von der Nymphe

Gisi und Günni mit dem Walzerkönig

Johann Strauß Sohn
Am Abend fand dann im Kursalon im Stadtpark das große Konzert des Salonorchester Alt Wien mit Werken von Johann Strauß und Mozart statt.

Jeden Abend ausverkauftes Haus
Zwei Opernsänger und ein Ballettpaar bereicherten das Konzert des Orchesters, das mit viel Beifall bedacht wurde.

Der Walzerkönig geigte uns vor
Am nächsten Tag stand dann ein Stadtspaziergang mit Besichtigung der imposanten Gebäude in der Wiener Innenstadt an.
Unser Rundgang begann in der St. Peter Kirche, einer reich ausgestatteten Barockkirche, am Graben.

St. Peter Kirche zurückgesetzt in einer Häuserfront am Graben
Zwei Straßen dahinter ist am ältesten Platz Wiens die Anker Uhr zu sehen.

Von der Anker Versicherung gestiftet für die Bevölkerung Wiens

Wohnhaus von Johann Nestroy
Am anderen Ende des Grabens erreichten wir die Kohlmarktstraße.

Fiaker an der Ecke Graben/Kohlmarktstr.

Das Demel, K.u.K. Hoflieferant - das Wiener Pendant von Dallmayr

Eingang zur Alten Hofburg

Mozart war oft in Wien

Aber war auch Napoleon in Wien?

Der Innenhof mit Denkmal

Die Fiaker laden zur Fahrt. Wie lange können wir noch widerstehen?
Entlang der Ringstraßen um die Hofburg sind viele öffentliche Gebäude zu finden.

An der Laterne vor dem "Naturhistorischen Museum"

Das mächtige Portal mit Elefant

Gruß an Moni. Gisi mit Elefant

Das österreichische Parlament

Parlament mit Statue der "Pallas Athene"

Gisi unter österreichischen Fahnen

Das weltbekannte (Hof)Burg Theater

Das Wiener Rathaus
Soviel Bewegung macht Hunger und Durst. Aber für das leibliche Wohl fanden wir während unseres Aufenthalts nette, gemütliche Gaststätten und Beisl.

Wiener Küche im Restaurant Lohmann

Heute soll es das Fiaker Gulasch sein

Gisi interessiert der Bär mehr

Seit 100 Jahren beliebt. Die Appetithäppchen von Trzesniewski

Der Steirische Sturm (Federweißer) vom Schilcherwein schmeckte köstlich

Wieder gefunden. Gaststätte Pürstner in der Riemergasse

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Abends immer ausgebucht. Urwüchsiges Gewölbe

Kleine Schmankerl und große Gerichte

Hier entstand das Lied vom "Lieben Augustin"

Seit 500 Jahren Gasthaus. Auch heute noch Touristentreffpunkt

Jeden Abend nahmen wir hier unseren Rollschoppen im kleinen Beisl
Am Mittwochabend erwartete uns noch ein weiteres kulturelles Highlight. Der Besuch eines Konzerts des Mozartorchester in historischen Kostümen im Goldsaal des Musikvereins.


Das Haus des Musikvereins


Der Goldsaal. Hier finden auch die Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker statt


Das Wiener Mozartorchester unter Martin Kerschbaum. Solisten: Charlotte Leitner (Sopran), Sebastian Holecek (Bariton), AnneHarvey (Violine)
Das Publikum dankte den Künstlern nach dem abschließenden Radetzkymarsch mit lang anhaltendem Applaus.
Am Donnerstag ging es dann an einen Ort, den die Wiener irgendwie auch sehr ins Herz geschlossen haben, den Zentralfriedhof.

Blick durch Tor 2. Ein riesiges Arenal breitet sich aus

Die Friedhofskirche vor der Ehrengruft der Bundespräsidenten

Hell und klar gegliedert, mit schöner Kuppel

Alte Tradition. Opferkerzen entzündet

Kirchenkuppel in leuchtendem Blau
Im Bereich der Ehrengräber sind vielen Künstlern künstlerisch gestaltete Denkmale gesetzt worden.
Ludwig van Beethoven

Johann Strauß Sohn

Wolfgang Amadeus Mozart

Johannes Brahms
Am Abend ging es dann zunächst in den Prater zum berühmten Wahrzeichen, dem Riesenrad.
Lichtspiele

Eine Nachtfahrt in den Wiener Abendhimmel


Blick über die Dächer von Wien
Und zum Abendprogramm fuhren wir dann noch zu einer Heurigen Show nach Neustift am Walde zum Heurigen Wolff.

Das kleine Salonorchester

Wiener Lieder von stimmgewaltigen Solisten

Eindrucksvolle Tanzdarbietung

Alles Natur und live

Viel Spaß beim Heurigen und Winzer-Menü

Internationales Publikum. Deutsche, Amerikaner und Spanier beim Heurigen

Wiener Blut (Johann Strauß)

An der schönen blauen Donau. Walzermelodien

Im Prater blühn wieder die Bäume (Robert Stolz)

Finale und ein Prosit auf die Wiener Musik und Lebensart
Das war auch der letzte Höhepunkt bei unserem Wien-Aufenthalt.
Am nächsten Tag mußten wir schon wieder Abschied nehmen. Die Stadt hat uns wieder stark beeindruckt.
Servus Wien. Wir kommen wieder.
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